Besser schreiben: Adjektive im Selbst-Lektorat loswerden

Bunte Patchwork-Decke liegt auf dem Bett

Inhalt

1. Adjektiven den Kampf ansagen?

Keine Wortart spaltet die Community aus Autor:innen und Lektor:innen mehr als Adjektive. Adjektive schmücken und beschreiben, lassen eine Atmosphäre wachsen und gedeihen. Genauso können sie aber auch einen Satz aufblähen, die Aussage verwischen und – die schlimmste aller Sünden beim Schreiben – langweilen.

Nicht nur Mark Twain sagt Adjektiven deshalb den Kampf an. Auch Roy Peter Clark warnt in seinem Schreibklassiker1 vor dem Gebrauch von adverbial gebrauchten Adjektiven, und Schreibpapst Wolf Schneider widmet ihnen sogar ein eigenes Kapitel namens „Weg mit Adjektiven!“2. Nicht weniger scharf äußert sich Meisterlektor Sol Stein zu Adjektiven, der zur Fettabsaugung rät.3 Die Profis scheinen sich also einig zu sein. Aber warum sind Adjektive bei ihnen so unbeliebt?

Warum sind (zu) viele Adjektive schlechter Stil?

Adjektive können einen Text auf viele Arten schlechter machen. Es gibt belanglose, hölzerne oder schlicht unpassende Adjektive. Adjektive haben aber auch ein grundsätzliches Problem: Sie beschreiben das Wie. Sie können Details herausheben oder Personen beschreiben, aber bringen keine Handlung voran. Sie sind statisch statt dynamisch. Dadurch bremsen sie den Lesefluss und lassen uns beim Lesen ungeduldig mit den Beinen wippen. Natürlich darf man als Autor:in den Leser:innen von Zeit zu Zeit auch etwas zumuten. Allerdings nur, wenn sich die Geduld lohnt. Aus diesem Grund sollte jedes Adjektiv mit Bedacht gewählt werden.

5 Gründe, warum es sich lohnt, Adjektive bei deinem Lektorat auf den Prüfstand zu stellen

  1. Du stellst sicher, dass sich deine Leser:innen nicht durch redundante Stellen quälen müssen.
  2. Du überlegst dir, welche Informationen deine Geschichte jetzt gerade wirklich braucht.
  3. Dein Text bekommt mehr Charakter und Originalität.
  4. Du wirst dazu angeregt, das Prinzip „Show, don’t tell“ anzuwenden.
  5. Du bekommst die Möglichkeit, die Handlung stärker voranzutreiben.

Was sind Adjektive?

Bevor du deinen eigenen Text lektorieren und das Filetiermesser zücken kannst, musst du die Adjektive in deinem Manuskript erst einmal finden. Adjektive sind Eigenschaftswörter, die einen Ausdruck näher beschreiben. Vielleicht kennst du aus der Grundschule noch den Begriff Wiewort. So heißen sie, weil man nach ihnen mit „Wie?“ fragt.

Werden sie attributiv eingesetzt, beschreiben Adjektive ein Substantiv näher:

Sie trug ein rotes Kleid. (Wie ist das Kleid? Rot.)

Beim prädikativen Gebrauch beziehen sich Adjektive auf eine Nominalphrase:

Der Alkohol ist stark. (Wie ist der Alkohol? Stark.)

Ein adverbial gebrauchtes Adjektiv beschreibt ein Verb, einen ganzen Satz, ein Adverb oder ein anderes Adjektiv näher:

Er lachte laut. (Wie lachte er? Laut.)

An der Wand hängt ein wahnsinnig schönes Bild. (Wie schön ist das Bild? Wahnsinnig schön.)

Mehr über Adjektive und ihre Funktion findest du im Grammatik-Duden. Dudenredaktion (Hrsg.) (2009): Die Grammatik: Unentbehrlich für richtiges Deutsch: Band 4 (Duden – Deutsche Sprache in 12 Bänden). Berlin: Dudenverlag, S. 338 ff.

2. Unnötig & redundant: Welche Adjektive können weg?

Was für Schokolade, das Internet, Füllwörter und Ratschläge gilt, dem können sich auch Adjektive nicht entziehen: Zu viel ist zu viel. Nutzt du Adjektive in deinem Buch inflationär, schaden sie deinem Manuskript. Das gilt für Sachtexte genauso wie für die eigene Biografie oder einen Roman. Zeit, dein Buch (selbst) zu lektorieren!

Zu viel des Guten: die Geschichte in deinem Buch freilegen

Adjektive können Szenen schwächen und Bilder verwässern. Schnell fühlt sich ein Absatz dann an, als würde man beim Lesen im Treibsand stecken. Oder wie geht es dir mit den folgenden Sätzen?

Sieben lange, beschwerliche, nicht enden wollende Jahre war sie unterwegs. Ihre aufgequollenen, trockenen Beine auf dem sandigen Wüstenboden fühlten sich unendlich schwer und behäbig an.

Im ersten Schritt solltest du darum beim Selbst-Lektorat deine Geschichte von ihrem Ballast befreien. Buddeln wir sie mit grobem Werkzeug aus:

Sieben Jahre war sie unterwegs. Ihre Beine auf dem Wüstenboden fühlten sich schwer an.

Schon wird der Text zugänglicher und die Leser:innen sind bereit, in die Geschichte einzusteigen. Vielleicht hast du aber Sorge, dass sich mit den Adjektiven auch der Charakter deines Buches in Luft auflöst. Als Autor:in möchtest du deinen Stil im (Selbst-)Lektorat schließlich nicht verlieren. Auch wenn ich die Sorge gut verstehe, ist sie unbegründet. Im Gegenteil: Der Arbeitsschritt gibt dir den Freiraum für starke Verben und spannende Bilder. Liegt das Satz-Skelett nackt vor dir, kannst du erst richtig kreativ werden. Vielleicht entscheidest du dich am Ende wieder für ein Adjektiv. Vielleicht entsteht aber auch eine ganz neue ausdrucksstarke Version. Wie wäre es zum Beispiel damit?

Sieben Jahre war sie unterwegs. Ihre Beine waberten wie Quallen über den Wüstenboden, während ihr ein Hitze-Tsunami ins Gesicht peitschte.

Kannst du Adjektive nicht streichen, weil sie wichtige Informationen enthalten, dann empfiehlt es sich in vielen Fällen, sie zu ersetzen. Am besten durch starke Verben. Eine der effektivsten Arten, deinen Stil zu verbessern, besteht deshalb darin, schwache Adjektiv-Verb-Kombinationen durch starke Verben zu ersetzen. Im Lektorat begegen mir zum Beispiel oft Wendungen wie:

  • „schnell gehen“ → „eilen“, „hetzen“
  • „langsam laufen“ → „schleichen“, „trödeln“, „schlendern“
  • „laut sprechen“ → „brüllen“, „rufen“, „poltern“
  • „leise sagen“ → „flüstern“, „hauchen“
  • „sich traurig fühlen“ → „verzweifeln“, „leiden“

Einzigartig präzise: Doppelt hält bei Adjektiven nicht besser

Stehen zwei oder mehr Adjektive vor einem Substantiv, können sie nicht nur das Substantiv schwächen, sondern auch einander ihre Kraft nehmen. Um es mit Sol Steins Worten zu sagen: „Eins plus eins ist die Hälfte.“4 Eine gute, smarte Entscheidung ist nie so gut wie eine gute Entscheidung und nie so smart wie eine smarte Entscheidung. Ein kluger, schöner Mann mag zwar verlockend klingen, aber er ist nie so klug wie ein kluger Mann und nie so schön wie ein schöner Mann. Leider! 😉

Aber welches Adjektiv sollte nun stehen bleiben? Wenn du dich bei einem Satz nicht entscheiden kannst, welches am stärksten wirkt, liegt das oft daran, dass keines von ihnen ins Schwarze trifft. Wählen wir ein Beispiel aus einer Autobiografie:

Ich blicke zurück auf ein aufregendes, spannendes Leben.

Beide Adjektive überraschen nicht. Wie viele Menschen würden genau dasselbe von ihrem Leben erzählen? Als Leser:innen interessieren wir uns für das Besondere im Alltäglichen, wir möchten in deinem Buch etwas Einzigartiges erleben. Was macht das Funkeln in deinem Leben aus? Vielleicht genau das:

Ich blicke zurück auf ein funkelndes Leben.

Was genau bedeutet ein funkelndes Leben? Gerade weil die Leser:innen das (noch) nicht wissen, möchten sie weiterlesen. Vielleicht ist dein Leben aber auch so bunt, dass ein einzelnes Adjektiv nicht genügt. Wer sind Lektor:innen, um dir das abzusprechen? Möchtest du in einem Satz mehrere Adjektive nutzen, solltest du jedoch darauf achten, dass sie sich gegenseitig herausfordern, zum Beispiel:

Ich blicke zurück auf ein aufregendes gewöhnliches Leben.
Früher war ich ein lächerlich reicher Mann.
Ich war klug und verdammt dämlich zugleich.

Selbstverständlich überflüssig: Wann sind Adjektive überflüssig?

Natürlich haben Adjektive ihre Berechtigung. Sie bringen Farbe in den Text, beschreiben Menschen, Orte oder Gefühle. Aber: Viele Autor:innen nutzen sie reflexartig, sodass sie redundant oder austauschbar werden.

Spätestens wenn deine Figuren freundlich lächeln, der Markt drastisch abstürzt und du deinen Leser:innen empfiehlst, laut zu schreien, dann ist es an der Zeit, im Lektorat den Rotstift zu zücken. Sobald Adjektive selbstverständlich wirken, kannst du sie in deinem Stil-Lektorat streichen. Denn dann bremsen sie den Lesefluss, ohne einen Mehrwert zu bieten.

Adjektive, die andere Wortgruppen beschreiben, ohne ihnen einen neuen Sinngehalt zuzuschreiben, zählen zu den Pleonasmen.

Du erkennst einen Pleonasmus daran, dass der entgegengesetzte Ausdruck im Regelfall keinen Sinn ergibt. Wenn wir jubeln, jubeln wir meistens fröhlich, ein Riese zeichnet sich gerade dadurch aus, dass er groß ist, ein Greis ist immer alt und eine Leiche immer tot. Moment mal, immer? Zombie-Fans und Fantasy-Leser:innen kann ich beruhigen. Wenn wir es mit einem jungen Greis oder einer untoten Leiche zu tun haben, wenn eine Figur gequält jubelt oder sich eine glückliche Katastrophe ereignet, dann ist das Adjektiv nicht mehr redundant und es darf und sollte stehen bleiben.

Kalter Kaffee: Welche Adjektive sind im Kontext redundant?

Neben den klassischen Pleonasmen lassen sich viele Adjektive aus dem Kontext erschließen und werden damit überflüssig. Ein Kaffee kann zwar warm, heiß oder kalt sein. Wenn er frisch aus der Maschine kommt, wissen deine Leser:innen allerdings schon, dass er heiß ist. Im folgenden Beispiel solltest du ein Adjektiv deshalb streichen.

Der frisch gebrühte Kaffee tropft heiß aus der Maschine.

Genauso unnötig ist das Adjektiv in diesem Satz:

Jeden Morgen stehe ich auf und trinke einen warmen Kaffee.

Die meisten Menschen trinken ihre Tasse Kaffee am Morgen warm. Warum solltest ausgerechnet du deinen kalt trinken? Ist der Kaffee hingegen kalt, weil die Figuren in deinem Buch seit einer halben Stunde streiten, kann die Erwähnung der Szene Tiefe geben.

Herr Bichels schnaufte. „Sie wissen mal wieder alles besser, was?“
Moritz schwieg. Wenn sein Chef so weiterwütete, dampfte es bald aus seinen Ohren. Er nahm einen Schluck von seinem mittlerweile kalten Kaffee.

Grundsätzlich schwierig: Welche Adjektive sind langweilig und abgegriffen?

Adjektive wie schön, attraktiv, ansprechend, bedeutend, individuell sind in der Regel alles andere als schön, attraktiv, ansprechend, bedeutend und individuell. Dazu begegnen sie uns zu oft. Ob ein Adjektiv etwas zum Text beiträgt, hängt auch davon ab, wie genau es den Inhalt trifft. Dabei kannst du dich bei deinem Selbst-Lektorat von der Frage leiten lassen, was die Szene, eine Figur oder das Konzept einzigartig macht. Je konkreter und je überraschender, desto eher fesselt die Beschreibung deine Leser:innen.

3 Beispiele für zu allgemeine Adjektive

Eine ansprechende Anlagestrategie scheint ja eine gute Idee zu sein. Aber was sagt sie? Und warum sollte sich ausgerechnet dein:e Leser:in davon angesprochen fühlen? Beschreibe so konkret wie möglich: Wie unterscheidet sie sich von anderen, was genau sind ihre Vorteile?

Die bunte Blumenwiese mag beliebt sein, aber auch unendlich öde. Was zeichnet diese eine Blumenwiese besonders aus? Welche Blumen blühen wie und wo ist das Unkraut für die nötige Würze? Als Leser:innen möchten wir die Wiese schmecken, fühlen, sehen, riechen.

Eine attraktive Frau? Schön und gut. Aber was macht sie denn so attraktiv und warum fühlt sich dein Protagonist ausgerechnet von ihr angezogen und nicht von den vielen anderen attraktiven Frauen, die er beim Einkaufen oder auf Tinder trifft? Ecken und Kanten geben jeder Figur mehr Tiefe.

Folgende Fragen helfen dir, wenn du nicht sicher bist, ob es sich um ein abgegriffenes oder redundantes Adjektiv handelt:

Reflexionsfragen für dein Selbst-Lektorat: abgegriffene und überflüssige Adjektive erkennen

  1. Wie oft verwende ich das Adjektiv in meinem Text?
  2. Wie oft verwenden andere das Adjektiv für diese oder ähnliche Beschreibungen (Suchmaschine bemühen)?
  3. Was genau macht das Produkt, die Figur oder die Szene einzigartig? Beschreibt das Adjektive diese Einzigartigkeit?
  4. Ergibt das Gegenteil des Ausdrucks Sinn (Stichwort Pleonasmus)?
  5. Überrascht das Adjektiv und macht es neugierig?
  6. Steht das Adjektiv neben einem oder mehreren anderen Adjektiven? Welches ist das stärkste Adjektiv?
  7. Dient das Adjektiv dazu, eine Sache von der anderen abzugrenzen („Greifen Sie nicht zur blauen, sondern zur roten Pille“, „Für das Date hat sie ihre neue Bluse angezogen“) – oder ist es nur Beiwerk?
  8. Braucht es das Adjektiv für das Textverständnis oder das Worldbuilding? Fehlt den Leser:innen eine wichtige Information, wenn ich das Adjektiv streiche?
  9. Kann ich das Adjektiv durch ein starkes Verb oder eine Handlung ersetzen (Show, don’t tell*)?

* Nutze statt Adjektiven konkrete Beobachtungen, um Eigenschaften zu transportieren.

3. Überraschend & originell: Welche Adjektive machen dein Buch besser?

Die Kunst zu schreiben, lebt vom persönlichen Ausdruck. Ein gutes Lektorat entfernt diesen nicht, sondern kitzelt ihn aus dem Text selbst heraus. Wie ein:e Archäolog:in legt ein:e Lektor:in den Kern deiner Geschichte oder deiner Botschaft frei und bringt sie zum Strahlen. Auch du selbst kannst diese Rolle übernehmen, indem du die Perspektive wechselst und von außen auf dein Manuskript blickst.

Wie kannst du die Adjektive in deinem Manuskript ersetzen? Wie wirken deine Welt oder die Figuren lebendiger? Wie wird deine Argumentation stichhaltiger? Mach dazu zunächst eine kleine Übung:

Drei-Minuten-Übung

Wie könntest du einen schönen Mann (oder eine schöne Frau) genauer beschreiben? Nimm dir 3 × 3 Minuten Zeit und finde 3 Sätze, die ihn beschreiben, ohne das Adjektiv schön zu nutzen. Denk daran: Du musst keine Adjektive finden, sondern kannst auch Bilder oder Vergleiche verwenden oder kleine Handlungen beschreiben. Vorab ein paar Fragen zur Inspiration:

  • Welches Detail am Mann ist besonders schön?
  • Warum wirkt er auf andere oder dich schöner als andere schöne Menschen?
  • Entdeckst du seine Schönheit in einer Bewegung, Geste, Gewohnheit?

Danach wiederholst du die Übung für einen klugen Mann. Ich bin sicher, in der Übung findest du mindestens jeweils eine Variante, die ohne ein lahmes Adjektiv auskommt und den klugen oder schönen Mann zum Leben erweckt. Was hältst du zum Beispiel von diesen Varianten?

„Er war ein Mann, der mit einem Blick den Raum analysieren konnte.“

„Auf der Arbeit sprach er nicht viel. Aber immer wenn er etwas sagte, verstummten sogar die Kollegen, die sich eigentlich am liebsten selbst reden hörten.“

„Er war so gewitzt, dass er anderen grundsätzlich keine Ratschläge gab.“

Fazit: Schätze im (Selbst-)Lektorat freilegen

Archäologisches Werkzeug wie Bürste, Pinsel, Spatel

Es geht nie darum, Adjektive zu verbieten oder dir im Lektorat einen Stil aufzuzwängen. Die richtigen Adjektive machen eine Welt lebendig, können überzeugen oder sind schlicht zum Verständnis nötig. Wie schade wäre es, wenn sie in deinem Buch neben all den überflüssigen anderen Adjektiven untergehen!

Welche Schätze in deinem Manuskript treten an die Oberfläche, wenn du sie vom Ballast befreist? Originelle, sogar eigenwillige Adjektive haben ihren Platz in jedem Manuskript. Doch damit sie glänzen können, brauchen sie Raum. Viel Spaß beim Entdecken, Abpinseln und Polieren deiner Geschichte!

Dein Lektorat

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  1. Roy Peter Clark (2016): 50 Werkzeuge für gutes Schreiben. Handbuch für Autoren, Journalisten & Texter. Berlin: Autorenhaus, S. 47 ff. ↩︎
  2. Wolf Schneider (2001): Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil. Mosaik bei Goldmann, S. 41 ff. ↩︎
  3. Vgl. Sol Stein (2010): Über das Schreiben. Frankfurt am Main: Zweitausendeins, S. 301 ff. ↩︎
  4. Sol Stein (2010): Über das Schreiben. Frankfurt am Main: Zweitausendeins, S. 313. ↩︎

Veröffentlicht von Caroline Baumer

Als freie Lektorin unterstütze ich dich dabei, deinen Traum vom eigenen Buch wahr zu machen.

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