Autobiografie oder Memoir – in 4 Schritten dein Buch schreiben

Rotes Garn auf einer Spule

Du möchtest autobiografisch schreiben, aber weißt nicht wie? In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du in nur vier Schritten deine Autobiografie oder dein Memoir schreiben kannst. Inklusive Schreibaufgaben und Reflexionsfragen.

1.     Finde den roten Faden für dein Buch

Ob du dich für eine Autobiografie oder ein Memoir entscheidest: Dein Buch braucht einen roten Faden. An ihm können sich Leser:innen nicht nur orientieren. Er ist auch der Grund, warum wir bei einem Buch überhaupt auf die nächste Seite blättern. Wenn dir eine Autobiografie begegnet, die vom Hölzchen aufs Stöckchen springt, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich der Autor oder die Autorin zu wenig Gedanken um den roten Faden gemacht hat.

Diesen roten Faden kannst du Prämisse oder Motto oder Thema oder Quintessenz nennen. Die Formulierung einer möglichst kurzen Prämisse hilft Autor:innen, ihre autobiografische Geschichte zu strukturieren. Gib deinem Leben darum zuerst eine Überschrift! Sie kann zum Beispiel so aussehen:

  1. Der glückliche Pechvogel – wie ich immer verloren habe und am Ende doch alles gewann
    Beispiel-Prämisse: Auch wenn man im Leben schwierige Bedingungen hat, kann man sein Glück finden.
  2. Mit Tennissocken in der Oper – mein Weg vom Dorfkind bis zur Schickeria
    Beispiel-Prämisse: Wohin man auch geht, seine eigene Herkunft nimmt man mit.
  3. Das Klappern meiner Tatstatur – so hat mich das Schreiben aus meiner Depression geholt
    Beispiel-Prämisse: Schreiben kann heilen.

Wie du an den ersten beiden Vorschlägen siehst, gewinnt eine Prämisse oft durch Kontraste. Schließen sich Pech und Glück nicht eigentlich aus? Und was haben Tennissocken in der Oper zu suchen? Diese scheinbaren Widersprüche, die wir alle in unserem Leben leben, machen neugierig. Als Leser:innen sind wir gespannt, wie sie sich auflösen lassen.

Der dritte Vorschlag bezieht sich auf ein Memoir. Das Buch beleuchtet also eine bestimmte Phase im Leben des Autors oder der Autorin. Obwohl auch die Verbindung einer Tastatur mit einer Depression überraschen mag, steht hier nicht die Spannung oder Unterhaltung im Vordergrund, sondern der Umgang mit einem sensiblen Thema. Zielgruppe sind deshalb wahrscheinlich vor allem Menschen, die selbst mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben oder sich für theapeutisches Schreiben interessieren.

Memoir, Autobiografie oder Memoiren?

Eine Autobiografie nimmt dein ganzes Leben von der Geburt bis jetzt chronologisch in den Blick. Ein Memoir (dt. auch: Lebenserinnerung) beschränkt sich auf einen bestimmten Zeitabschnitt oder ein Thema (Krankheit, Karriere, Hobby …) und nähert sich diesem Ausschnitt aus deinem Leben freier. Aber Vorsicht: Ein Memoir ist nicht dasselbe wie Memoiren. Der Begriff Memoiren wird im Deutschen in der Regel für Autobiografien berühmter Personen genutzt, die darin ihren Werdegang beschreiben.

Die persönliche Überschrift für dein Leben kann später zum Titel deines Buches werden. Sie muss es aber nicht. Wenn dir nicht direkt eine einprägsame Formulierung für den Buchmarkt einfällt, ist das nicht weiter schlimm. Es kommt lediglich darauf an, dass du dich beim Schreiben immer an deinem Thema orientieren kannst.

Schreibaufgabe 1: Findest du die Prämisse in anderen Büchern? Formuliere eine passende Prämisse für deine 3 Lieblingsbücher – ob Roman oder autobiografische Werke.

Denkhilfe: Reflexionsfragen für deine persönliche Prämisse

Ein Leben ist bunt und nimmt bei den meisten Menschen viele Wendungen. Wir machen Erfahrungen, Fehler und lernen in jedem Lebensabschnitt. Vielen fällt es darum schwer, das Thema für ihre persönliche Biografie zu entdecken. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Gehörst du auch dazu? Keine Panik! Fällt dir nicht gleich eine Prämisse ein, dann versuche es zunächst mit Fragen:

  • Was habe ich im Laufe meines Lebens gelernt? Welche Botschaft ist mir besonders wichtig?
  • Vor welchen Irrwegen möchte ich meine (zukünftigen) Enkel bewahren? Was möchte ich anderen mitgeben?
  • Wie bin ich zu der Person geworden, die ich heute bin?
  • Was unterscheidet mein Leben von den meisten anderen?

Um dein Thema zu finden, kann es auch hilfreich sein, dir deine intensivsten Erlebnisse bewusst zu machen:

  • In welcher Situation war ich so richtig am Boden?
  • Was hat mir am meisten wehgetan?
  • Was war mein glücklichster Moment?
  • Auf was bin ich am stolzesten?
  • Was waren meine größten Ängste und meine größten Hoffnungen?

Warum nicht einfach drauflosschreiben?

Es gibt sehr gute Autor:innen, die bei der Erwähnung einer Prämisse die Nase rümpfen. Diese Glücklichen greifen ohne Vorüberlegungen direkt zum Stift und erzählen aus dem Handgelenk eine spannende autobiografische Geschichte. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie ohne Thema oder roten Faden erzählen. Alle guten Autor:innen haben ein feines Gespür dafür, was zu ihrer Geschichte gehört und was nicht. Oder sie haben ein sehr gutes Lektorat, das sie bei der Überarbeitung unterstützt, den roten Faden im Nachhinein herauszuarbeiten. In jedem guten Buch wirst du deshalb am Ende (mindestens) eine starke Prämisse entdecken – ob sich die Autor:innen beim Schreiben darüber bewusst waren oder nicht.

Schreibaufgabe 2: Suche 3 Überschriften für dein Leben und schreibe sie auf: jeden Tag, eine Woche lang. Am Ende der Woche wählst du dir 3 Favoriten heraus und versuchst eine Prämisse abzuleiten. Bei Bedarf wiederholst du die Übung so lange, bis du das Thema für dein Buch gefunden hast.

2.     Sortiere deine Erinnerungen

Hast du einen roten Faden gefunden, kannst du in deiner Erinnerung graben und alle prägenden Erlebnisse wieder ans Licht holen. Alte Tagebuch-Einträge, Fotoalben, Gespräche mit Freund:innen und der Familie, E-Mails – alles ist erwünscht, was dir hilft, die Zeit, über die du schreiben möchtest, Revue passieren zu lassen.

Fühlst du dich bereit, ordnest du diese Erlebnisse deinem roten Faden zu. Zum Beispiel:

Wenn du inhaltlich bei deinem roten Faden bleibst und alles aussortierst, was nicht zu deiner Prämisse passt, entsteht von selbst eine Spannungskurve, die deine Leser:innen zur nächsten Seite blättern lässt.

Das bedeutet übrigens nicht, deine Umwege wegzulassen. Im Gegenteil: Irrwege erzeugen Spannung. Auch wenn etwas deiner Prämisse entgegensteht, gehört es zu deiner Geschichte. Wichtig ist lediglich, den Bezug zum Thema deiner Autobiografie zu zeigen.

Schreibaufgabe 3: Notiere deine für das Thema prägendsten Momente. Zeichne dazu eine Spannungskurve. Wie sieht die Kurve aus? Gibt es eine Einleitung und Wendepunkte? Spitzt sich der Höhepunkt langsam zu? Löst sich der Konflikt am Ende auf? Was trägt nichts zur Spannungskurve bei? Wenn sich der Höhepunkt zu weit am Anfang befindet: Wie kannst du den Aufbau verändern, damit er weiter nach hinten rückt? Oder gibt es in Wahrheit einen anderen Höhepunkt (auch emotionale Tiefpunkte können Höhepunkte sein)?

Die richtige Reihenfolge und Erzählebene

Hast du die für dich prägenden Momente gesammelt und dich in die jeweilige Zeit zurückversetzt, geht es nun ans Sortieren.

  • Für Autobiografien bietet sich meist ein chronologisches Erzählen an. Als Leser:innen sehen wir deinem Ich dabei zu, wie es aufwächst, wie es erwachsen und schließlich älter wird. Trotzdem kann eine Autobiografie Zeitsprünge enthalten oder auch Rückblenden einbauen. Deine Prämisse gibt die Struktur vor.
  • Memoirs, bei denen du zum Beispiel nur von den ersten drei Jahren als Mutter oder von deiner Karriere als Investmentbanker oder deinen Abenteuern auf der Weltreise erzählst, können einer freieren Form folgen. In Hemingways kurzem Memoir Paris – Ein Fest fürs Leben beschreibt er beispielsweise lose zusammenhängende Momentaufnahmen aus seiner Pariser Zeit zwischen 1921 und 1926.

Steht deine ungefähre Reihenfolge, geht es an die Feinarbeit. Ein Memoir oder eine Autobiografie besteht wie ein Roman aus Kapiteln und Szenen. Dabei fließen unterschiedliche Erzählformen ein:

Erzählebenen im Memoir und in der Autobiografie aus der Ich-Perspektive
Karteikarten auf einer Wäscheleine

Ob du vor dem Schreiben bereits all deine Kapitel in die verschiedenen Erzählformen unterteilen möchtest oder dich bei jedem Kapitel von Neuem damit beschäftigst, liegt an dir. Allerdings solltest du darauf achten, dass sich in jedem Kapitel konkrete Szenen befinden. Denn sie ziehen Leser:innen ins Geschehen.

Schreibaufgabe 4: Schreibe jede Szene auf eine Karteikarte und ordne sie Kapiteln zu. Welches Kapitel wirkt überladen, wo gibt es Bezüge, wo fehlen noch echte Erlebnisse, um deine Entwicklung deutlicher zu machen?

3.     Wähl die richtige Perspektive und Zeitform

Wenn du dein Thema gefunden hast und die prägendsten Erlebnisse für dein Memoir oder deine Autobiografie sortiert hast, geht es im dritten Schritt darum, die passende Form für dein Buch zu finden. Sie bestimmt zum einen, wie deine Stimme in deiner Geschichte wirkt. Ironisch distanziert oder empathisch und nahbar? Zum anderen beeinflusst sie, in welchem Verhältnis der Erzähler zu der erzählten Figur steht und wie du mit Vorausblenden, Rückblenden etc. umgehen kannst.

Die passende Perspektive

Für autobiografisches Schreiben bietet sich die Ich-Perspektive an. Dabei schreibst du durchgehend aus der ersten Person. In der Ich-Perspektive kannst du unmittelbar und authentisch erzählen und knüpfst eine enge Verbindung zu deinen Leser:innen. Sie spüren, dass es sich nicht um eine fiktive Geschichte handelt, und haben das Gefühl, dir nah zu sein. Gleichzeitig kannst du hier Reflexionen aus Sicht deines späteren Ichs elegant einfließen lassen.

Ich wurde geboren als Kind meiner Eltern. Diese für andere sicher banale Einsicht wurde mir erst mit 13 Jahren klar.

Das Erzählen aus der Ich-Perspektive ist aber kein Muss. Einigen Autor:innen fällt es leichter, aus der 3. Person (er/sie) zu schreiben. Besonders bei schmerzhaften Themen kann es Autor:innen helfen, sich wie eine:n gute:n Freund:in oder sogar wie eine fremde Person von außen zu betrachten. Indem sie Distanz zu sich selbst gewinnen, sehen sie klarer und können ungeschönt und echt erzählen.

Torsten von Klarwitz wurde geboren als Kind seiner Eltern. Diese für andere banale Einsicht wurde ihm erst mit 13 Jahren klar.

Merkst du, dass der Erzähler hier wesentlich mehr Distanz zum Protagonisten hat und die Stimme fast schon ironisch wirkt? Wahrscheinlich kann er schonungsloser erzählen, was Torsten passiert ist. Die Perspektive solltest du allerdings nicht dazu nutzen, um an der Oberfläche zu bleiben und dich von deinen Emotionen fernzuhalten. Was eine Autobiografie oder ein Memoir so spannend macht, ist, dass wir hier echte Gefühle von echten Menschen erleben. Du solltest dich also unabhängig von der Perspektive emotional mit deiner Geschichte auseinanderzusetzen.

Schreibaufgabe 5: Schreibe auf 1–2 Seiten aus der Ich-Perspektive, wie du die Grundschule (Lehrkräfte, Mitschüler:innen, dich selbst) erlebt hast. Dann schreibe den Text noch einmal frei in der 3. Person. Wie ändert sich der Ton? Was fällt dir in welcher Perspektive leichter zu schildern? Wo spürst du mehr Emotionen? Wirkt ein Text spannender als ein anderer?

Die richtige Zeitform

Eine Autobiografie im Präteritum zu erzählen, ist am einfachsten. Hier kannst du leicht zwischen den verschiedenen Zeitebenen wechseln. Du kannst deinen Leser:innen also Informationen geben, die dein Ich an diesem Punkt noch nicht hatte. Gleichzeitig kannst du die Situation aus der heutigen Sicht bewerten.

Ich wurde geboren als Kind meiner Eltern. Diese für andere sicher banale Einsicht wurde mir erst mit 13 Jahren klar. Ich rieche noch immer das Veilchenparfüm meiner Mutter, wenn ich an die Abschiedsworte denke, die sie mir damals aus ihrem rostigen Fiat heraus ins Gesicht schleuderte. ‚Du bist genau wie dein Vater.‘ Ich presste meinen viel zu schweren Rucksack an mich und lief stumm zum Internat. Danach sind wir uns nie mehr begegnet.

Du kannst dich bei deinem autobiografischen Buchprojekt auch für das Präsens entscheiden. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass die Zeitebenen verwischen:

Ich werde geboren als Kind meiner Eltern. Diese für andere sicher banale Einsicht wird mir erst mit 13 Jahren klar. Ich rieche noch immer das Veilchenparfüm meiner Mutter, wenn ich an die Abschiedsworte denke, die sie mir damals aus ihrem rostigen Fiat heraus ins Gesicht geschleudert hat. ‚Du bist genau wie dein Vater.‘ Ich presse meinen viel zu schweren Rucksack an mich und laufe stumm zum Internat. Danach sind wir uns nie mehr begegnet.

In diesem Beispiel musst du aufpassen, dass deine Leser:innen kein Schleudertrauma bekommen – so rasant schwankt der Zeitpunkt, zu dem erzählt wird. Das Erzählen in der Gegenwart ist also eher etwas für Fortgeschrittene. Es hat aber einen entscheidenden Vorteil: Du holst deine Leser:innen direkt in die Geschichte.

Bonustipp: Für welche Perspektive und Zeitform du dich am Ende auch entscheidest, erzähle mit deiner eigenen Stimme und versuche dabei nicht, andere zu imitieren.

4. Schreib ehrlich und frei

Hast du diese grundsätzlichen Entscheidungen getroffen, kannst du starten. Keine Angst vor dem leeren Blatt! Bei einem professionellen Lektorat oder Selbst-Lektorat kannst du im Anschluss ausführlich an deinem Manuskript feilen. Erst dann solltest du dir Gedanken machen, wie dein Umfeld wohl deine Geschichte aufnimmt (Stichwort: Persönlichkeitsrechte). Trotzdem solltest du deine Autobiografie nicht dazu nutzen, mit deinem Umfeld abzurechnen.

Im autobiografischen Erzählen bist du Experte oder Expertin für eine Sache: deine eigene Person, dein Leben. In der ersten Schreibphase geht es nur um dich. Du brauchst für deine Autobiografie oder dein Memoir deshalb vor allem eines: Mut. Mut, von dir selbst zu erzählen. Was treibt dich im Innersten an? Was hat dich tief bewegt? Welche Ängste toben in dir? Wann bist du gescheitert? Wann hast du vor Glück geweint? Schreib deine Wahrheit mit deiner Stimme. Und zwar möglichst unzensiert.

Damit bekannte oder unbekannte Leser:innen mit dir und deiner Lebensgeschichte mitfiebern können, musst du ihnen die Chance geben, dich kennenzulernen. Nicht nur mit deinen Erfolgen, deinen Stärken oder deinem positiven Mindset – sondern auch mit deinen Zweifeln und Abgründen. Nur so können sie sich mit dir identifizieren und interessieren sich für deine Geschichte. Denn das hat fiktionale Literatur mit autobiografischen Werken gemein: Helden und Heldinnen ohne Fehler und Tiefpunkte sind furchtbar langweilig.

Und noch etwas: Obwohl dein Thema eine Botschaft enthält, solltest du vorsichtig sein, deine Leser:innen mit deiner Geschichte belehren zu wollen. Vertraue darauf, dass deine Geschichte für sich spricht, und lass deine Leser:innen auch eigene Schlüsse ziehen.

Schreiben als Therapie

Jede Person, die sich mit ihrer Vergangenheit ehrlich auseinandersetzt, macht früher oder später die Erfahrung, dass Erinnerungen schmerzhaft sein können. Vielleicht fühlst du beim Schreiben deiner Autobiografie plötzlich wieder intensiv den Verlust eines geliebten Menschen. Vielleicht spürst du Scham, weil du merkst, wie kindisch oder egoistisch du dich damals verhalten hast. Oder quält es dich, in der Vergangenheit eine falsche Entscheidung getroffen zu haben?
Über Erinnerungen zu schreiben, bedeutet immer auch, das Vergangene nachzuerleben, zu sortieren und es zu reflektieren. Statt nur an der Oberfläche zu kratzen, kannst du das Schreiben deiner Autobiografie auch nutzen, um dich und deine Vergangenheit besser kennenzulernen – und dich zum richtigen Zeitpunkt damit auszusöhnen.

Schreibaufgabe 6: Schreibe 10 Minuten lang über deine glücklichste oder traurigste Kindheitserinnerung, ohne dich zu zensieren oder das Geschriebene zu überarbeiten. Schreibe, ohne den Stift abzusetzen. Wenn du nicht mehr weiterweißt, wiederhole die letzten 3 Wörter so lange, bis du weiterschreiben kannst. Lass die Gedanken fließen!

Dein Lektorat

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Veröffentlicht von Caroline Baumer

Als freie Lektorin unterstütze ich dich dabei, deinen Traum vom eigenen Buch wahr zu machen.

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